Willkommen bei der FTG Frankfurt
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23.02.2011 FTGF 2 – OKAR1
Nachdem wir einen
Tag zuvor in Sulzbach unser Jahresauftaktspiel gewonnen hatten, durften wir am
Sonntag gleich den nächsten direkten Gegner aus dem Tabellenkeller bei uns in der
Halle begrüßen. Auch dieses Spiel wieder entscheidend für den Klassenerhalt,
können wir doch bei einem Sieg in der Tabelle mit Okarben gleichziehen.
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22.02.2011 FTGF 2 – SULZ1
Mit Sulzbach
startet die Runde ins neue Jahr. Unsere zweite Herren hat im Januar und Februar
gleich vier Spiele in Folge gegen die direkten Gegner aus der unteren Tabellenhälfte.
Neben Hornau und Hausen spielen wir gleich zweimal gegen Sulzbach 1, da das Spiel
aus der Hinrunde nachgeholt werden muss. Dabei wurde der FTG das Heimrecht
aberkannt und wir mussten in Sulzbach antreten.
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Die Weihnachtsferien können kommen. PSV hatte in der ersten Halbzeit in der Marburger Halle gezeigt, dass sie den Abstand auf den ersten Tabellenplatz verkürzen wollen. Glücklicherweise konnten wir im dritten Viertel den Schalter umlegen und den Sieg mit 68:61 klarmachen.Es hat dieses Saison schon etwas wunderliches an sich, dass man 4 verletzte oder abwesende Spieler (Michi Altmeyer, Felix Bockholt, Denis Zrnic, Peter Hasenkamp) ersetzen kann. Mit Michi Altmeyer fehlte unser Aufbau, der in den Spielen im Regelfall die entscheidenden Situationen einleitet. Diesen Teil mussten Hector Losada und David Wong übernehmen, die ihre Sache aber jeweils gut machten.
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29.11.2010 KRON3 – FTGF2„Wir sind beim Tabellenführer: Es wird schwer, aber schenkt ihnen das Spiel nicht einfach. Ich will hier ohne Gesichtsverlust wieder rauskommen.“ – Was man als Coach halt so sagt, wenn man als Tabellenletzter ohne Sieg in die Rückrunde geht und beim ersten der Liga antreten muss.
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Die letzten Wochen sind nicht ganz spurlos an dem Team vorbeigegangen. Es brannten also alle darauf, gegen einen besser platzierten Gegner zu zeigen, dass auch in der jetzigen Phase eine vernünftige Leistung abgerufen werden kann.Das ist gestern abend jedem Spieler ohne Ausnahme gelungen. Hofheim hielt bis zur Halbzeitpause gut mit, ein Viertelergebnis von 28 : 07 entschied das Spiel dann aber. Die Gäste erwischten den besseren Start und gingen mit 0 : 6 in Führung bevor Hector Losada zwei erfolgreiche Dreier zum Ausgleich traf. In der Folge wechselte Hofheim die Verteidigungsart von Zonen- auf Mannverteidigung. Nun gelang es uns bis zur Halbzeitpause nicht, uns entscheidend abzusetzen. Zwar konnten jeweils Führungen von 18 : 12 (10. Minute) oder 28 : 21 (16. Minute) herausgespielt werden, Hofheim hatte aber stets die richtige Antwort parat und ließ uns nicht entscheidend fortziehen. Zur Halbzeit war das Spiel fast ausgeglichen mit 34 : 29.
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Gerade gegen die vermeintlich "leichten" Gegner aus dem Tabellenkeller gerät man leicht in Schwierigkeiten. Den Zuschauern wurde ein äußerst mäßiges Spiel ohne Tempo und vernünftige Aktionen gezeigt. Stattdessen sahen sie unzählige (gelogen) Freiwürfe.Die GSU 2 legte in der Marburger Halle furios los und konnte gerade noch durch einen Dreier von Paul Petrina mit 10:15 abgefangen werden. Die physische Spielweise der Gäste zeigte aber auch Konsequenzen. Zahlreiche Fouls wurden ihnen angelastet. Alleine im zweiten Viertel hatten wir 18 Freiwürfe zu schießen, leider mit einer Quote von 50%. Mit einem 32:30 ging es in die Pause.
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An diesem Tag hatten wir den Papst in der Tasche, auch wenn eine 3er Quote von 7 Treffern bei 35 Schüssen nicht unbedingt darauf schließen lässt. Zwar wurde die ganze Woche über mit einer versetzten 3er Linie traininert. Gleichwohl gestaltet sich die Distanz im Spiel dann wohl doch schwieriger.
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Das vierte Team der Eintracht zeigte am 5. Spieltag wahrscheinlich nicht unbedingt die beste Saisonleistung. Mit 12 Leuten angetreten, gestalteten sie das erste Viertel noch ausgeglichen (15:15). Allerdings wurde nach der ersten Rotation der Spieler klar, dass die Eintrachtler an diesem Abend nicht mehr gefährlich werden würden. Einige schnelle Drei-Punkte Würfe von Paul Petrina und David Wong brachten die Vorentscheidung mit einem Viertelergebnis von 27:13.Eine konzentrierte Phase in der Verteidigung und Angriff brachten schließlich einen 15:2 Lauf auf einen Zwischenstand von 64:34 zustande, so dass nunmehr der Abpfiff der Partie abgewartet wurde und ein Endergebnis von 85:57 zu verbuchen war.
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Mit einem 58 : 70 gelang der dritte Sieg in der Saison. Ein sehr mittelmäßiges Spiel ohne rechte Leidenschaft und Einsatz wurde am Ende nach Hause geschaukelt. Dabei vergaßen wir allerdings die ersten 6 und die letzten 10 Minuten.Bereits beim Warmmachen wurde deutlich, dass bei jedem Einzelnen die Spannung fehlte. Während einzelne Schwächen im Team im Regelfall noch durch Routine ausgeglichen werden können, zeigte sich am Sonntag in Bad Homburg in den ersten 6 Minuten beim Stand von 10 : 02 schnell, dass ein radikaler Wechsel der spielenden Formation notwendig ist. Wir ließen uns gleich zu Beginn vorführen, ohne selber auch nur gelegentlich Gefahr auszustrahlen. Die Aktionen waren gezwungen, ohne Struktur in der Set Offense und mit zu wenig Willen in der Verteidigung. Bad Homburg spielte hingegen ruhig und mit der notwendigen Klarheit. Eine Auszeit und einige Wechsel später war durch Punkte von David Wong und Daniel Gerlach das Spiel jedoch wieder ausgeglichen mit einem Viertelergebnis von 14 : 13.
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Die TG Hanau 3 konnte gestern lediglich mit 8 Spielern aufwarten, was letztendlich ausschlaggebend für die mit 91:57 sehr hohe Niederlage gewesen sein dürfte. Im dritten Viertel kam der Einbruch, so dass wir immer wieder zu leichten Punkten kamen und den Vorsprung von 16 Punkten schrittweise weiter ausbauen konnten.Beide Teams begannen ohne Sicherheit im Abschluss. Das Viertel endete mit einer mageren Punktausbeute von 15:13. Nun erwischten wir den besseren Start ins zweite Viertel und konnten uns mit 24:13 absetzen, woraufhin allerdings ein Zwischenspurt der Hanauer zum 24:23 folgte. Maßgeblich dafür war auch eine Freiwurfarie Mitte des zweiten Viertels. Die Schiedsrichterin hatte in der 6. Minute nach Protesten gegen einen Pfiff im Centerspiel auf zwei schnelle technische Fouls entschieden. Der starke Tobias Löw verwandelte 5 der 6 Freiwürfe und hielt Hanau damit im Spiel. Bis zur 8. Minute weiterhin ausgeglichen, führten uns jeweils 4 Punkte von Paul Petrina und Stefan Fischer zum 34:28, bevor Enno Appel das Viertel mit einem erfolgreichen Freiwurf zum 35:28 schloss. Hanau hatte in dieser Phase Schwierigkeiten, saubere Abschlüsse zu erarbeiten.
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